Ophthalmologische Untersuchungstechniken
Hier zeigen wir Ihnen beispielhaft einige Untersuchungstechniken, wie sie in unserer Praxis routinemässig angewendet werden.
Zur Untersuchung der direkten Augenumgebung und der vorderen Augenabschnitte dient das Biomikroskop, eine stark vergrößernde Handleuchte mit einstellbarem Licht. So können beispielsweise die Lidkanten auf kleinste Unebenheiten untersucht werden. Häufig finden wir kleine Häarchen, die hier falsch wachsen und so ständig auf dem Auge reiben. Auch minimale Trübungen der Hornhaut werden erkannt und näher klassifiziert. Selbst die Regenbogenhaut im Inneren des Auges kann beurteilt werden und- besonders wichtig- die Linse des Tieres wird auf Trübungen (grauer Star oder Katarakt genannt) geprüft.


Dieses moderen Untersuchungsinstrument dient der Messung des Augeninnendruckes. Durch leichtes Auftippen auf der Hornhaut sind auch geringste Abweichungen von der Norm exakt nachweisbar (z.B. bei einem Glaukom).
Natürlich tropfen wir vor der Messung ein Lokalanästhetikum ins Auge ein, also ein Medikament, das die Oberfläche des Auges vorübergehend betäubt.

Bei der indirekten Ophthalmoskopie wird der hinterste Abschnitt des Auges untersucht, die Netzhaut. Die Netzhaut (oder Retina) besteht vor allem aus Nervenzellen, die Lichtreize verarbeiten und zum Sehnerv und damit letztlich zum Gehirn weitergeben. Um einen guten Einblick in diese Region zu bekommen, muss die Pupille des Patienten erweitert werden. Dazu tropft man ein sogenanntes Mydriatikum ein, das ca 20 Minuten einwirken muß.
Bei der Untersuchung mit dem Videophthalmoskop können die Befunde direkt mit angesehen
Wenn die vorderen Bereiche des Auges stark getrübt sind, wie zum Beispiel bei einem grauen Star, können die hinteren Regionen nicht eingesehen werden. Mit dem speziell für die Augenheilkunde entwickelten Ultraschallgerät können wir krankhafte Veränderungen hinter der Trübung darstellen und erkennen.

Das ERG (Elektroretinogramm) prüft die Funktionsfähigkeit der Netzhaut. Es werden Lichtreize auf das Auge projeziert und die Reaktion der Netzhaut wird sofort anhand von messbaren elektrischen Widerständen abgelesen. Eine Art Kontaktlinse wird auf das Auge aufgelegt und zwei kleine Elektroden am Kopf befestigt. Von diesen wird auf dem Monitor eine Kurve abgeleitet, die uns sehr genau zeigt, ob die Netzhaut geschädigt ist oder voll funktionsfähig.
Diese Untersuchung ist nur in Vollnarkose aussagekräftig, da das wache Tier ständig die Blickrichtung wechselt, sich bewegt und damit die Kurve beeinflußt.
Besondere Bedeutung kommt dieser Untersuchung vor Operationen des grauen Stars zu.


und so war es früher 

Dieses moderen Untersuchungsinstrument dient der Messung des Augeninnendruckes. Durch leichtes Auftippen auf der Hornhaut sind auch geringste Abweichungen von der Norm exakt nachweisbar (z.B. bei einem Glaukom).
Natürlich tropfen wir vor der Messung ein Lokalanästhetikum ins Auge ein, also ein Medikament, das die Oberfläche des Auges vorübergehend betäubt.

Bei der indirekten Ophthalmoskopie wird der hinterste Abschnitt des Auges untersucht, die Netzhaut. Die Netzhaut (oder Retina) besteht vor allem aus Nervenzellen, die Lichtreize verarbeiten und zum Sehnerv und damit letztlich zum Gehirn weitergeben. Um einen guten Einblick in diese Region zu bekommen, muss die Pupille des Patienten erweitert werden. Dazu tropft man ein sogenanntes Mydriatikum ein, das ca 20 Minuten einwirken muß.
Bei der Untersuchung mit dem Videophthalmoskop können die Befunde direkt mit angesehen
und hinterher anhand der Videos besprochen werden

hier werden die Befunde mit einer speziellen Kamera dokumentiert

Wenn die vorderen Bereiche des Auges stark getrübt sind, wie zum Beispiel bei einem grauen Star, können die hinteren Regionen nicht eingesehen werden. Mit dem speziell für die Augenheilkunde entwickelten Ultraschallgerät können wir krankhafte Veränderungen hinter der Trübung darstellen und erkennen.

Das ERG (Elektroretinogramm) prüft die Funktionsfähigkeit der Netzhaut. Es werden Lichtreize auf das Auge projeziert und die Reaktion der Netzhaut wird sofort anhand von messbaren elektrischen Widerständen abgelesen. Eine Art Kontaktlinse wird auf das Auge aufgelegt und zwei kleine Elektroden am Kopf befestigt. Von diesen wird auf dem Monitor eine Kurve abgeleitet, die uns sehr genau zeigt, ob die Netzhaut geschädigt ist oder voll funktionsfähig.
Diese Untersuchung ist nur in Vollnarkose aussagekräftig, da das wache Tier ständig die Blickrichtung wechselt, sich bewegt und damit die Kurve beeinflußt.
Besondere Bedeutung kommt dieser Untersuchung vor Operationen des grauen Stars zu.
